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Häufige Fragen

dimanĉo 20a novembro 2005

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* Was ist das ? Nie davon gehört.

* Welches Ziel ?

* Esperanto hat nichts mit Politik zu tun und sollte sich da nicht einmischen.

* Wer unterstützt EDE, wer nicht ?

* Warum nicht in einer anderen Partei mitmischen, eine neue Partei macht den anderen doch Konkurrenz.

* Wir sind finanziell zu schwach, um eine Partei zu sein.

* Eure Haltung zum Entwurf der Europäischen Verfassung ?

* Eine Partei braucht ein komplettes Programm mit Vorschlägen zu allen Themen...

* Warum das Wort "Esperanto" ? Wurde diese Partei nur von Esperantisten gegründet ?

* Das ist eine französische Angelegenheit.

* Dies betrifft nur Europa, während Esperanto weltweit existiert. Dies kann Esperanto schaden.


* Was ist das ? Nie davon gehört.

- EDE ist eine politische Bewegung, die 2003 mit dem Ziel gegründet wurde, die Europäische Union demokratischer zu gestalten, u.a. durch die Nutzung von Esperanto.


* Welches Ziel ?

Das Ziel für die Europawahl ist, dass EDE in allen EU-Ländern Kandidatenlisten aufstellt. Dies zeigt den Bürgern und Instanzen, dass :

- wir fähig sind, uns über Grenzen hinweg zu organisieren und wirklich eine internationale Partei sind. (EDE ist keine gewöhnliche nationale Partei, die sich nur für der Europawahl in eine Europapartei verkleidet.)

- wir keine Utopisten mit leeren Versprechen sind, sondern konkrete und funktionierende Lösungen vorschlagen.

- wir grenzübergreifend allen EU-Bürgern Gedankenaustausch und Diskussionen ermöglichen, nicht nur zu nationalen sondern europaweiten Themen (z.B. über die Vereinheitlichung der Stimmabgabeprozeduren). Gewöhnliche Parteien sind nationale Parteien, die während der Europawahlkampagne nur über nationale Probleme diskutieren : Franzosen geben ihre Stimme zu französischen Problemen ab, Polen wählen nach polnischen Gesichtspunkten, Schweden wählen das, was Schweden nützlich ist, Portugiesen machen für portugiesische Themen Kampagne usw. Die Bürger diskutieren und disputieren in ihren nationalen Parteien über nationale Themen ... und fügen ab und zu das Wort "Europa" ein, um den Wahlen einen europäischen Anstrich zu geben, aber die Themen und Argumente bleiben die gleichen bei nationalen Wahlen wie bei der Europawahl.

EDE ist nicht so, EDE ist eine gesamteuropäische Partei, die gesamteuropäisch denkt, die keine Versprechen abgibt, sondern konkrete Ideen vorschlägt, um Europa auf dem Wege voranzubringen nach mehr Demokratie, Gerechtigkeit, Frieden...


* Esperanto hat nichts mit Politik zu tun und sollte sich da nicht einmischen.

- Politik ist Verwaltung staatlicher Angelegenheiten, nicht wahr ? Der Vorschlag zur Nutzung von Esperanto ist schon seit langem eine politische Angelegenheit, weil sie danach strebt, das Leben der Bürger zu verbessern, hauptsächlich deren internationale Kontakte.


* Wer unterstützt EDE, wer nicht ?

- Die Erfahrung der französischen Wahlkampagne 2004 zeigt uns, dass die Partei EDE von Personen aller Richtungen unterstützt wurde. Es stellte sich heraus, dass EDE von neuen wie auch alten Esperantosprechern unterstützt wurde. Jedoch gab es auch viele Esperanto-Verbände, -Gruppen und Esperantisten, die EDE nicht unterstützten und erklärten, dass sie nicht für EDE stimmen werden. Andererseits haben für EDE aber auch Personen gestimmt, die zu Esperanto keine Beziehung haben !


* Warum nicht in einer anderen Partei mitmischen, eine neue Partei macht den anderen doch Konkurrenz.

- EDE macht keine Konkurrenz. EDE hat konkrete Ideen, die die anderen Parteien nicht anbieten oder ganz beiseite schieben.

- Seit über 100 Jahren versprechen die Politiker aller Parteien, ohne zu verwirklichen. Wenn diese nicht über Hilfsmittel für mehr Demokratie sprechen wollen, dann wird EDE darüber reden. EDE ermuntert so die anderen Parteien, über Sprachpolitik zu debattieren. EDE veranlasst anderen Parteien, ihre Meinung zum Sprachproblem bekannt zu geben, ohne dieses Thema immer wieder beiseite zu schieben. Denkon wir an den Umweltschutz : vor einigen Jahrzehnten (nach 1970) sprach fast niemand über Umweltschutz, Grüne gründeten eine Partei, die an der Wahl teilnahm. Dadurch hörten die Bürger mehr mit Umweltschutz und beschäftigten sich mit diesem Thema. Infolgedessen stimmten relatif viele Wähler für die Grünen. Dies wiederum veranlasste die etablierten Parteien dazu, das Thema Umweltschutz in ihr Programm aufzunehmen. Welche Partei erwähnt heute Umweltschutz nicht in ihrem Programm ? Esperanto und andere von EDE vorgeschlagene demokratische Ideen könnten den gleichen Weg folgen. Wenn sich die "grossen" Parteien bewusst werden, dass die EDE-Vorschläge den Wählern gefallen, werden sie diese Ideen in ihr Programm aufnehmen. Wir sind uns jedoch auch bewusst, dass der Aufnahme eines Themas in das Programm einer "grossen" Partei nicht unbedingt Taten folgen...


* Wir sind finanziell zu schwach, um eine Partei zu sein.

- Nicht unbedingt. Die nationalen Gesetze zur Gründung einer Partei und deren Teilnamhe an Wahlen sind verschieden. In Frankreich genügte es 2004, Kandidatenlisten aufzustellen, in Deutschland muss man 4000 Unterschriften sammeln. In einigen Länderen sind die Bedingungen sehr einfach, in anderen jedoch sehr schwer. Deshalb sollte jedes Land möglichst mehrere Jahre im voraus Nachforschungen anstellen.


* Eure Haltung zum Entwurf der Europäischen Verfassung ?

- EDE sieht sich als gesamteuropäische Partei. Im Jahre 2005 jedoch, nach nur einjähriger Existenz, hat EDE fast nur in Frankreich und Deutschland Mitglieder. U.a. deswegen beschloss EDE, bezüglich des Verfassungsentwurfes neutral zu bleiben, machte die Bürger jedoch trotzdem darauf aufmerksam, dass der Entwurf keinerlei Lösung zum Sprachproblem aufweist, es nicht einmal erwähnt...


* Eine Partei braucht ein komplettes Programm mit Vorschlägen zu allen Themen (Gesundheitswesen, Schulsystem, Einwanderer usw). Ihr schlagt nur Esperanto vor.

- EDE hat Mitglieder mit den verschiedensten Meinungen (Rechte, Linke usw). Deren gemeinsames Ziel ist die Sprache Esperanto. Kann man denn ein Progamm aufstellen, deren Programmpunkte allen gefallen ?

- Über andere Themen sprechen schon die anderen Parteien : wenn EDE keine weiteren interessanten Vorschläge hat, sollte sie keine leeren Versprechungen abgeben. Über das Sprachproblem hingegen schweigen die anderen Parteien (oder wiederholen nur ergebnislose Versprechen). EDE will durch ihre Existenz die anderen Parteien dazu bringen, über Sprachpolitik zu debattieren und ihre Meinung zum Sprachproblem bekannt zu geben.

- EDE soll eine Partei neuen Types sein, die keine leeren Versprechen abgibt, sondern konkrete realisierbare Ideen vorschlägt. Manche Probleme sind so schwierig, dass EDE keine zufriedenstellenden Antworten oder Lösungsvorschläge findet und darum besser schweigt. Selbstverständlich soll EDE für alle ernsten Vorschläge Interesse zeigen.


* Warum das Wort "Esperanto" ?

Wurde diese Partei nur von Esperantisten gegründet, schlägt sie nur Esperanto vor ?

- Esperanto ist die Angelegenheit, die alle EDE-Parteien gemeinsam haben. Unsere gemeinsame Sprache Esperanto ermöglicht es uns, besser zu kommunizieren und Ideen über die Entwicklung der EU auszutauschen. So ist uns um so klarer geworden, dass die Demokratie in der EU nicht gut funktioniert und dass Esperanto ein wichtiges konkretes und wirksames Hilfsmittel ist, um allen Bürgern in der EU zu ermöglichen, sich auf gleichem Niveau auszudrücken. Dadurch gäbe es nicht einerseits (durch ihre Sprache) privilegierte Bürger und andererseits zweitrangige Europabürger. Dadurch würden sich die europäischen Bürger mehr mit ihrem Staatenbund identifizieren.


* Das ist eine französische Angelegenheit

- Nein. EDE entstand in Frankreich, ist aber eine ganzeuropäische politische Partei, in der alle Landesverbände gleichberechtigt sind.


* Dies betrifft nur Europa, wobei Esperanto weltweit existiert. Dies kann Esperanto schaden.

- Wir machen nur den erste Schritt. Wenn wir für Esperanto in Europa mehr Anerkennung schaffen, werden andere ermuntert, ähliches Schritte zu tun.

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